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Fehlerursachenermittlung

Systematische Fehlersuche für elektrische und mechatronische Systeme — von der Gebäudeautomation im Gewerbebau bis zur Industrieanlage. Wenn die Ursache unklar bleibt und andere nicht weiterkommen.

Fehlerursachenermittlung — Ampere Partner

Das Problem

Die Anlage verhält sich falsch — unregelmäßig, unerklärlich, teuer. Das kann eine Industrieanlage betreffen, aber genauso eine Gebäudeleittechnik, Prozesssteuerung oder eine defekte Beleuchtungsanlage im Gewerbebau. Mehrere Techniker waren da, keiner hat die Ursache gefunden. Der Hersteller zeigt auf die Software, der Software-Dienstleister auf die Mechanik, der Mechaniker auf die Elektrik. Die Beauftragung liegt beim Kunden — welche Anlage das ist, spielt keine Rolle. Das ist die Situation, in der Ampere Partner anfängt.

Die Lösung

Eine der häufigsten Situationen: Eine Anlage verhält sich falsch, aber niemand weiß warum. Der Fehler tritt nur unter Last auf, nur bei bestimmten Temperaturen, nur nach 8 Stunden Betrieb. Intermittierend, schwer reproduzierbar, teuer.

Das betrifft Industrieanlagen genauso wie kleinere Systeme — Gebäudeleittechnik, Heizungs- und Lüftungssteuerung, Beleuchtungsanlagen im Gewerbebau, Maschinensteuerung. Was zählt ist das Symptom, nicht die Anlagengröße.

Das Problem: Elektrik, Mechanik und Software werden oft von verschiedenen Spezialisten betrachtet — in Silos. Wer beides versteht und die Wechselwirkungen kennt, ist selten. Genau das ist der Ansatz von Ampere Partner.

Methodik: Systematisch statt intuitiv

Fehlersuche ist kein Raten. Die Methodik:

1. Symptombeschreibung strukturieren — Wann tritt der Fehler auf? Unter welchen Bedingungen? Was genau zeigt die Anlage? Diese Analyse klärt oft schon, in welchem Bereich die Ursache liegt.

2. Daten erheben — SPS-Logs auslesen, Spannungsverläufe messen, Sensorwerte aufzeichnen. Fehler, die sich verstecken, hinterlassen Spuren.

3. Hypothesen testen — Jede mögliche Ursache wird methodisch ausgeschlossen oder bestätigt. Kein Raten, keine Vermutungen ohne Nachweis.

4. Ursache belegen — Die Ursache wird nicht nur benannt, sondern messtechnisch oder durch gezielten Programmeingriff bewiesen.

5. Maßnahmen empfehlen — Kurz- und langfristige Abhilfemaßnahmen, priorisiert nach Wirksamkeit und Aufwand.

Typische Fehlerbilder

  • Maschinenteile, die “ohne Grund” schlagen oder rattern
  • Frequenzumrichter-Fehler, die sich nicht reproduzieren lassen
  • SPS-Programme, die nach Jahren plötzlich anders reagieren
  • Sensoren, die scheinbar falsche Werte liefern
  • Anlagen, die nur nach dem Kaltstart korrekt funktionieren
  • Fehler, die nur unter Volllast auftreten
  • Gebäudetechnik oder Prozessanlage mit unzuverlässigem Verhalten
  • Beleuchtungssteuerungen, Torantriebe, Heizungsregelungen — wenn der Fehler nicht offensichtlich ist

Was Sie erhalten

  • Strukturierte Fehleranalyse nach Ausschlussverfahren
  • SPS-Diagnose: Signalverfolgung, Zykluszeiten, Programmanalyse
  • Elektrische Messtechnik: Isolations-, Spannungs-, Stromprüfung
  • Mechanische Wechselwirkungen: Sensortoleranzen, Lagerung, Kinematik
  • Intermittierende Fehler: Temperaturdrift, Vibration, Lastabhängigkeit
  • Dokumentierter Abschlussbericht mit Ursache und Maßnahmenempfehlung

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